Die Erklärung: Warum du schwer eine Entscheidung treffen kannst!

Warum du schwer eine Entscheidung treffen kannst –

hier erfährst du es!

Du stehst zwischen zwei oder mehr Auswahlmöglichkeiten und kannst dich nie entscheiden. Am Samstag hast du deiner besten Freundin versprochen, dich mit ihr zu treffen. Ihr wolltet zusammen einen Kaffee trinken gehen und dabei über alles Mögliche quatschen. Einen Tag vorher fragt dich ein Bekannter, ob du mit zum Oper Air Festival möchtest, weil ein Platz spontan frei geworden ist! Wenn es darum geht, worauf du mehr Lust hast, fällt dir die Auswahl nicht schwer. Du wolltest schon immer zu dem Festival, nur die Tickets waren restlos ausverkauft, weil du dich zu spät darum gekümmert hast. Sagst du deiner Freundin ab oder deinem Bekannten!? Was ist die richtige Entscheidung? Natürlich überlegst du lange hin und her, weil du nicht die falsche Entscheidung treffen möchtest. Es könnte ja sein, dass du dein Wort hältst und dich mit deiner Freundin triffst und deshalb die beste Party des Jahres verpasst!! Andere bekannte Situation: Du sitzt im Restaurant und hast die Speisekarte in der Hand. Bei solch einer großen Auswahl an leckeren Mittagsgerichten, wie soll man sich da nur entscheiden?

 

Aber warum fällt es dir so schwer, dich zu entscheiden? Du kennst aber auch Menschen, die viel schneller sind, Entscheidungen zu treffen. Kann man sich so etwas antrainieren?

Im Folgenden erfährst du, welche beiden Entscheidungstypen es gibt und die Erklärung, warum du so schwer eine Entscheidung treffen kannst.

Zwei Typen von Menschen:

Reaktive und Proaktive

Du solltest wissen, dass es zwei Typen von Menschen gibt. Die einen sind im reaktiven Modus. Sie haben das Gefühl, dass das Leben sie bestimmt. Sie reagieren auf Dinge, wenn sie es müssen. Dieser Typ Mensch findet oft Ausreden. Sie sind in ihrer Opferrolle gefange nund geben anderen die Schuld, für das, was ihnen passiert. „Das Wetter ist schlecht, deswegen habe ich Kopfschmerzen und schlechte Laune.“ Ihr Partner entscheidet, was gegessen wird und derjenige nickt nur zu. Oft hört man von Ihnen: „Ich kann mich nicht entscheiden, entscheide du.“

Man begegnet aber auch Menschen in seinem Leben, die erfolgreich sind, glücklich und anscheinend die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Diese Menschen gehören nicht zu den Reaktiven.

Der anderen Typ Mensch ist der Proaktive. Er wirkt auf andere, als wäre er immer mega gut drauf, hätte mehr Glück, als jeder andere, eine erfüllte Partnerschaft und ist im Job sehr erfolgreich. Er nimmt sein Leben aktiv in die Hand. Er entscheidet, was er tun möchte und lässt sich nicht so schnell aus der Bahn bringen, wenn es mal anders läuft, als geplant. Auch wenn dem proaktiven Typ Menschen gekündigt wird, wirst du ihn niemals sagen hören: „ Warum passiert mir das immer? Kann ich nicht auch mal Glück haben!?“ Er macht aus der Situation für ihn das Beste draus.

Zu welchem Typ Mensch gehörst du, wenn du ganz ehrlich zu dir bist!?

Entscheidung treffen

Der proaktive Mensch hat mehr Erfolg im Leben!

Die meisten Menschen gehören zu dem Ersten, dem reaktiven Menschen. Sie sagen, was Ihnen passiert ist. Sie laufen vor schwierigen Situationen weg, als sich denen zu stellen. Sie finden oft Ausreden und tun erst etwas für Ihr Glück, wenn Sie vom Leben einen Schubser bekommen. Im Berufsalltag wechseln diese Menschen erst ihre Arbeitsstelle, wenn es nervlich nicht mehr auszuhalten ist- bis das Maximum an Stresslevel erreicht ist – und nicht früher!

Bei dem Proaktiven Mensch sieht der Jobwechsel anders aus. Er weiß, mit welchen Aufgaben er sich täglich beschäftigen möchte, was ihm Spaß macht, welche Stärken er einsetzen möchte und wie sein Arbeitsumfeld aussieht. Entspricht es nicht seinen Anforderungen, wird er aktiv und sucht nach der Stelle, die ihn glücklich macht.

 

Unentschlossen? Mein Tipp an dich:

Wenn du der reaktive Mensch bist, der oftmals sich nicht entscheiden kann, dann gebe ich dir folgende Ratschläge:

Du bist der Schöpfer deines eigenen Lebens! Kein anderer ist für dein Glück oder Unglück verantwortlich. Nicht deine Eltern, dein Partner und auch nicht deine Freunde oder dein Arbeitgeber. Du hast es allein in der Hand. Hab keine Angst davor, Verantwortung für dein Leben zu übernehmen. Und wenn dich dein Partner von einem Tag auf den anderen verlässt, dann kannst du selbst entscheiden, ob du dich in deinem Zimmer verkriechst und ihm / ihr Monate lang hinterher trauerst. Oder du nimmst dir eine gewisse Zeit für dich, denn auch die Traurigkeit muss da sein und wirfst eine neue Perspektive darauf, was dir widerfahren ist und schaust nach vorne: Wieso ist die Trennung gut für dich? Welche guten Dinge bringt das Ereignis mit sich? Was lernst du daraus? Wie sehen deine Zukunftspläne, jetzt, ohne deinen Partner aus?

Ein kleiner Trick, denn du gut in deinen Alltag einbauen und lernen kannst, dass „Entscheidung treffen“ auch locker und einfach sein kann. Nimm dir vor, täglich 2-3 Entscheidungen schnell zu fällen. Sei es, du stehst an der Eistheke und entscheidest dich für eine Eissorte. Im Job weißt du nicht, mit welchen Aufgaben du beginnen sollst? Entschiede dich schnell! Nimm dir das vor, worauf du am wenigsten Lust hast! Morgens überlegst du lange, was du anziehen sollst? Versuche schnell eine Entscheidung zu treffen! Du wirst sehen, es ist wie ein Training. Je öfters du daran übst, umso schneller und einfacher wird es dir fallen, in der Zukunft Entscheidungen zu treffen.

 

Das Leben besteht aus 10 %, was passiert und 90 %, was du daraus machst bzw. wie du darauf reagierst.

 

Du kannst keinen zwei Hasen hinterher laufen! Entscheide dich für eine Sache und das möglichst schnell. So hast du einen klaren Fokus. Und wer einen Fokus hat, der lenkt die ganze Aufmerksamkeit auf sein Ziel. Wundere dich also nicht, warum es bei einigen Menschen läuft: Sie haben Glück, wissen was Sie wollen, haben eine erfüllte Partnerschaft und sind erfolgreich in ihrem Job. Denn die erfolgreichen Menschen wissen, was Sie wollen und was nicht. Sie haben ihren Fokus und gestalten sich ihr Leben selbst.

Entscheidung treffen

 

 

 

 

 

 

 

 

Gründe, warum wir uns nicht entscheiden können

Du fragst dich, was die Gründe sein können, dass du schwer deine Entscheidung treffen kannst? Es gibt viele Gründe dafür. Meistens sind es Ängste, die die Entscheidungsfindung behindern. Angst, Konsequenzen und Verantwortung zu übernehmen für das was kommt, nachdem du dich entschieden hast. Wir glauben, uns würde es schwer fallen, mit der Veränderung leben zu können, deshalb wägen wir vorab ab. In unserem Kopf kreisen Gedanken und Phantasien, was alles schief gehen könnte. Würden uns andere belächeln, ablehnen oder ärgern wir uns selbst über uns?

 

Fazit

Es gibt keine richtige und falsche Entscheidung! Es gibt nur eine Entscheidung oder Nicht-Entscheidung!

Wenn du dich für A entscheidest, wirst du nie erfahren, was wäre, hättest du dich für B entschieden. Denn du bist kein Hellseher und kannst nicht in die Zukunft sehen. Du musst es ausprobieren, deine Entscheidung treffen und diesen Weg auch gehen. Erst dann erfährst du, was sich dahinter verbirgt.

 

Mein Buchtipp an dich:

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Ein Gedanke zu „Die Erklärung: Warum du schwer eine Entscheidung treffen kannst!

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